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Riesenpflanze (mit Riesenfrüchten)

Pflanze kälte und frostbeständig
Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)  - 3

Madake Riesen Bambus Samen...

Preis 1,95 € (SKU: B 6)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h2> <p>Phyllostachys reticulata ist eine Pflanzenart aus der Pflanzengattung Phyllostachys in der Tribus der Bambusse (Bambuseae) innerhalb Familie der Süßgräser (Poaceae). Sie ist ein Lieferant von Bambussprossen und es gibt auch einige Sorten, die als Zierpflanzen verwendet werden.</p> <p>Phyllostachys reticulata wird in englischer Sprache manchmal „Giant Timber Bamboo“ genannt, ins Deutsche übersetzt „Großer Holz-Bambus“. Chinesische Trivialnamen sind: 桂竹 Guizhu, Wuyuejizhu, Mazhu und sein japanischer Trivialname ist Madake.</p> <p>Phyllostachys reticulata ist eine ausdauernde verholzende Pflanze. Wie alle Phyllostachys-Arten wächst sie mit einem unterirdischen, im Vergleich mit den Halmen relativ dünnen Rhizom, aus dem ab Ende Mai die oberirdischen, neuen Sprosse erscheinen (leptomorphes Rhizom) und wächst nicht horstartig, sondern rasenartig über eine weite Fläche ausgebreitet.</p> <p>Die aufrechten Halme erreichen Wuchshöhen von meist 10 bis 20 Meter,[1] es wird sogar von 30 bis 40 Meter berichtet.[2] An den bis zu 40 cm langen, kahlen Internodien sind die Halme bei einem Durchmesser von 5 bis meist 15 cm fast stielrund. Sie besitzen an den Knoten (Nodien) über Seitenzweige eine flache Rinne bzw. sind deutlich abgeflacht (Sulcus). Die Wandstärke der Halme beträgt etwa 5 mm. Die Halmknoten besitzen zwei Querwülste, wobei der Knotenwulst etwas mehr erhaben ist als die Blattspur der Blattscheide. An jedem Knoten entspringen meist zwei mehr oder weniger gleich starke Zweige, die wiederum verzweigt sind.[1]</p> <p>Die Halme werden dicht von unterschiedlich großen und nach einiger Zeit abfallenden Blattscheiden umgeben. Diese gelb-braunen, manchmal auch grün oder purpurfarben getönten Blattscheiden besitzen purpur-braune Flecken und sind kahl oder anfangs spärlich mit aufrechten braunen Haaren (Trichome) bedeckt. Die zurückgebogene, papierartige Blattscheidenfläche ist bei einer Länge von 15 bis 25 cm fünf- bis sechsmal länger als breit,[2] lineal, flach oder manchmal am oberen Ende wellig, im Zentrum grün, an beiden Seiten purpurfarben oder braun und an den Rändern hellgelb. Die Blattscheiden besitzen meist Blatthäutchen und Blattöhrchen. Die purpur-braunen Blattöhrchen sind schmal bis groß und sichelförmig; sie fallen früh ab oder können ganz fehlen. Die Blattöhrchen besitzen strahlenförmig angeordnete, lange Borsten. Die braunen oder grünen Blatthäutchen (Ligula) sind bogenförmig und bewimpert.</p> <p>Je Verzweigung letzter Ordnung gibt es zwei bis vier wechselständig angeordnete Laubblätter. Die Laubblätter besitzen Blatthäutchen und Blattöhrchen. Diese fast kreisförmigen Blattöhrchen besitzen strahlenförmig angeordnete, gut entwickelte Borsten, die bewimpert sind.[2] Ihre deutlich sichtbaren Blatthäutchen sind meist bogenförmig oder manchmal gestutzt.[1] Die Laubblätter sind pseudogestielt, das bedeutet, dass Blattspreite zu ihrer Basis hin abrupt verschmälert ist; dieser 0,2 bis 0,5 cm lange, flaumig behaarte „Pseudo-Blattstiel“ bildet die Verbindung zu Blattscheide des Laubblattes.[2] Die Blattspreite ist bei einer Länge von 5,5 bis 15 cm und einer Breite von 1,5 bis 2,5 cm lanzettlich oder länglich mit zugespitztem oberen Ende. Je nach Sorte sind die Laubblätter mittelgrün bis bläulich-grün oder zweifarbig. Die Mittelrippe ist erhaben und es sind zehn bis zwölf Seitennerven vorhanden mit einer deutlich erkennbaren Netznervatur. Der Blattflächen sind flaumig behaart. Der Blattrand ist trockenhäutig.</p> <p><strong>Blühperiode, Blütenstand, Blüte und Frucht</strong></p> <p>Phyllostachys reticulata ist für seine Massenblüte bekannt. Nach der Fruchtbildung sterben die oberirdischen Pflanzenteile, aber die Bestände regenerieren sich wieder.[3] Der Abstand zwischen den Blühperioden kann mehr als 100 Jahre betragen; die letzte Blühperiode dauerte von 1963 bis 1973.</p> <p>Ein blühender Zweig, der meist eine Länge von 5 bis 8 (bis zu 10) cm aufweist, enthält einen dichten, ährigen Gesamtblütenstand. Auf der Blütenstandsrhachis sind drei bis fünf schuppenförmige Tragblätter und sechs bis acht spathaförmige, scheidige Tragblätter vorhanden; jeweils über einem spathaförmigen Tragblatt stehen meist ein oder zwei, selten drei pseudoährige Teilblütenstände zusammen; über den untersten ein bis drei früh abfallenden, spathaförmigen Tragblätter stehen keine Teilblütenstände. Die spathaförmigen Tragblätter besitzen eine kreisförmig-eiförmige bis lineal-lanzettliche Spreite mit gerundeter Basis und pfriemförmig-zugespitztem oberen Ende. Die Öhrchen der spathaförmigen Tragblätter sind klein bis kaum erkennbar und die Borsten sind gut ausgebildet.</p> <p>Das sitzende, bei einer Länge von 2,5 bis 3 cm und einer Breite von 3 bis 5 mm lanzettliche, seitlich abgeflachte Ährchen öffnet sich und enthält meist ein oder zwei, selten drei oder vier[2] Blüten. Die Ährchenachse ist flaumig behaart, wobei ihr oberster Bereich kahl ist. Das oberste Ährchen ist steril. Jedes Ährchen endet mit einer rudimentären Blüte. Es ist keine oder eine Hüllspelze vorhanden; sie ist bei einer Länge von 7 bis 8 mm kürzer als das Ährchen und länglich mit einem Kiel und spitzem oberen Ende sowie papierartig.</p> <p>Die spärlich flaumig behaarte Deckspelze ist bei einer Länge von 2 bis 2,5 cm eiförmig besitzt ein borstig-zugespitztes oberes Ende, 11 bis 13 Adern und keinen Kiel.[2] Die papierartige Vorspelze ist etwas kürzer als die Deckspelze, außer am Kiel kahl oder am oberen Ende flaumig behaart. Die drei bewimperten[2] Schwellkörper (Lodiculae) sind bei einer Länge von 3,5 bis 4 cm rhomboid-länglich. Die drei[2] Staubbeutel weisen eine Länge von 1,1 bis 1,4 cm auf. Die Griffel sind 25 bis 30 mm lang.[2] Es sind drei Narben vorhanden.</p> <p>Bei den Karyopsen haftet das Perikarp an.</p> <p><strong>Vorkommen</strong></p> <p>Phyllostachys reticulata ist ursprünglich weitverbreitet in China und Japan. In China gedeiht er in offenen oder degradierten Wäldern von Yangtze bis zu den Wuling Bergen in Höhenlagen unterhalb 1800 Meter in den Provinzen Fujian, Guangdong, Guangxi, Guizhou, Henan, Hubei, Hunan, Jiangsu, Jiangxi, Shaanxi, Shandong, Sichuan, Taiwan, Yunnan sowie Zhejiang.</p> <p>Er wird schon seit langer Zeit kultiviert und wurde beispielsweise schon sehr früh nach Taiwan gebracht. Phyllostachys reticulata verwildert leicht und ist in vielen Gebieten der Welt ein Archäophyt oder Neophyt.</p> <p><strong>Systematik</strong></p> <p>Die Erstbeschreibung dieser Art erfolgte 1839 unter dem Namen Bambusa reticulata durch Franz Josef Ruprecht in Bambuseae, S. 58. Sie wurde 1873 durch K.Koch in Dendrologie, 2 (2), S. 356 unter dem heute gültigen Namen Phyllostachys reticulata in die Gattung Phyllostachys gestellt. In der meisten Literatur besonders vor 2006 wird diese Art unter dem Namen Phyllostachys bambusoides Sieb. &amp; Zucc. geführt, er wurde 1843 in Abhandlungen der Mathematisch-Physikalischen Classe der Königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften, 3 (3), 746, Tafel 5, Figur 3. veröffentlicht.[4] Phyllostachys bambusoides wurde 1843 also vor Phyllostachys reticulata 1873 veröffentlicht, aber das Basionym Bambusa reticulata von Phyllostachys reticulata wurde schon 1839 veröffentlicht. Nach der Prioritätsregel ist also Phyllostachys reticulata der gültige Name.</p> <p>Weitere Synonyme für Phyllostachys reticulata (Rupr.) K.Koch sind: Bambusa castilloni Marliac ex Carrière, Phyllostachys bambusoides fo. castillonis (Marliac ex Carrière) T.P.Yi, Phyllostachys bambusoides var. castilloni-holochrysa (Pfitzer) J.Houz., Phyllostachys castillonis (Marliac ex Carrière) Mitford, Phyllostachys castillonis var. holochrysa Pfitzer, Phyllostachys lithophila Hayata, Phyllostachys marliacea Mitford, Phyllostachys megastachya Steud., Phyllostachys nigra var. castillonis (Marliac ex Carrière) Bean, Phyllostachys pinyanensis T.H.Wen, Phyllostachys quilioi Rivière &amp; C.Rivière, Phyllostachys quilioi var. castillonis (Marliac ex Carrière) J.Houz., Phyllostachys quilioi var. castillonis-holochrysa Regel ex J. Houz., Phyllostachys reticulata fo. geniculata Nakai, Phyllostachys reticulata var. castillonis (Marliac ex Carrière) Makino, Phyllostachys reticulata var. holochrysa (Pfitzer) Nakai.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Nach Phyllostachys edulis ist Phyllostachys reticulata eine der am häufigsten für Bambussprossen kultivierten Arten. Junge Sprossen werden gegart als Gemüse gegessen. Die Sprossen dieser Art sind groß, aber im rohen Zustand bitter;[1] sie müssen in viel Wasser gekocht werden und das Wasser sollte einige Male gewechselt werden. Die Ernte erfolgt im Frühling, wenn die Sprossen etwa 8 cm über dem Grund gewachsen sind. Sie werden etwa 5 cm unter der Erde abgeschnitten. Die Sprossen enthalten im Trockengewicht etwa 2,1 % Proteine, 0,3 % Fett, 3,2 % Kohlenhydrate und 0,9 % Asche.</p> <p>Das Holz der Halme wird zur Herstellung von Möbeln und Pflanzenrankgerüsten verwendet. Die ziemlich dickwandigen Halme dieser Art gelten innerhalb der Gattung als am besten geeignet, um für den Hausbau und in der Industrie Gerüste zu bauen, sie werden auch als Bestandteile von Häusern verwendet. Gespaltene Halme werden auch zum Flechten von Körben und anderen Gegenständen verwendet.</p> <p>Phyllostachys reticulata wird als Erosionsschutz gepflanzt. Die Rhizome und das Wurzelsystem sorgen für eine gute Bodenbefestigung.</p> <p>Medizinische Wirkungen wurden untersucht.</p> <p><strong>Verwendung als Zierpflanze und einige Kulturformen</strong></p> <p>Es gibt einige Ausleseformen, die als Zierpflanzen kultiviert werden. Die Vermehrung erfolgt vegetativ durch Rhizom-Teilstücke oder durch Teilung. Sie können unter verschieden Bezeichnungen im Handel sein.</p> <p>Kulturformen (Auswahl):</p> <p>'Albovariegata'</p> <p>'Castilloni' auch Phyllostachys bambusoides var. castillonis genannt, dies ist keine gültige Varietät, sondern der Handelsname: Ein hoher Bambus mit leuchtend goldgelben Halmen und glänzend grünem Sulcus.</p> <p>'Castilloni-variegata'</p> <p>'Castilloni-inversa' auch Phyllostachys bambusoides var. castillonis inversa genannt, dies ist keine gültige Form, sondern der Handelsname: Ein hoher Bambus mit grünen Halmen und gelblichem Sulcus.</p> <p>'Castilloni-inversa-variegata'</p> <p>'Holochrysa' auch 'Allgold' genannt</p> <p>'Kawadana'</p> <p>'Marliacea' auch Rillen-Bambus genannt</p> <p>'Subvariegata'</p> <p>'Tanakae' auch 'Mixta' und 'Lacrima-dea' genannt</p> </body> </html>
B 6 (5 S)
Madake Riesen Bambus Samen (Phyllostachys bambusoides)  - 3

Dieses Produkt ist ein Bestseller-Produkt

Sorte aus Japan
Wasabi Samen (Wasabia...

Wasabi Samen (Wasabia...

Preis 7,50 € (SKU: MHS 4)
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<h2 class=""><strong>Wasabi Samen (Wasabia japonica)</strong></h2> <h3><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 5 Samen.</strong></span></h3> <p>Wasabi (Eutrema japonicum) (japanisch ワサビ oder 山葵 (わさび), früher 和佐比), auch Japanischer Meerrettich oder Wassermeerrettich genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Der Stamm (nicht, wie oft behauptet, das Rhizom) dient in der japanischen Küche als scharfes Gewürz. Als Wildpflanze ist die Art in sumpfigem Gelände am Rand von Fließgewässern in Japan und auf der Insel Sachalin heimisch. Als Kulturpflanze wird sie auch in anderen Erdteilen angebaut.</p> <p><strong>Generative Merkmale</strong></p> <p>Die Blütezeit reicht von März bis Mai. Der lockere, traubige Blütenstand besitzt mindestens unten Tragblätter. Die zwittrigen Blüten sind vierzählig mit doppelten Perianth. Die vier länglichen Kelchblätter sind 3 bis 4 mm lang und 2 bis 2,5 mm breit. Die vier weißen Kronblätter sind mit einer Länge von 6 bis 8 (bis 9) mm und einer Breite von 2 bis 3 mm länglich-spatelförmig. Die weißen Staubfäden sind 3,5 bis 5 mm lang. Die länglichen Staubbeutel sind 0,6 bis 0,8 mm lang. Der Fruchtknoten enthält sechs bis acht Samenanlagen. Der Griffel ist 2 bis 3 mm lang.</p> <p><strong>Vegetative Merkmale</strong></p> <p>Eutrema japonicum wächst als ausdauernde krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von 20 bis 60 (selten bis zu 75) cm. Es wird ein vertikaler, fleischiger Stamm mit einem Durchmesser von etwa 3 cm als Überdauerungsorgan gebildet, der geerntet wird und als Wasabi auf den Markt kommt. Pflanzenteile sind überwiegend glatt oder im oberen Bereich spärlich weich behaart. Der aufrechte bis liegende Stängel ist nicht verzweigt. Die einfachen Laubblätter sind in einer grundständigen Rosette und am Stängel verteilt angeordnet. Die grundständigen Laubblätter sind meist 10 bis 20 (6 bis 26) cm lang gestielt und die Blattspreite ist herz- bis nierenförmig mit fast glattem bis gezähntem Blattrand. Die mittleren Stängelblätter sind 1 bis 5 (selten bis 8) cm lang gestielt und die Blattspreite ist breit-eiförmig bis eiförmig-herzförmig, 1,5 bis 4 (bis 6) cm lang und 2 bis 4 (bis 6) cm breit mit fast glattem bis gezähntem Blattrand.</p> <p>Die dünnen, 1 bis 3,5 (bis 5) cm langen Fruchtstiele sind aufsteigend bis spreizend. Die lineale Schote besitzt meist einen runden Querschnitt, eine Länge von 1 bis 2 cm und einen Durchmesser von 1,5 bis 2 mm. Die Klappen besitzen jeweils einen undeutlich erkennbaren Hauptnerv. Das Septum ist meist vollständig ausgebildet. Die länglichen Samen sind 2 bis 3 × 1 bis 1,5 mm groß. Die Samenoberfläche ist schwach netzartig und verschleimt in nassem Zustand. Die Früchte reifen zwischen Mai und Juni.</p> <p><strong>Etymologie</strong></p> <p>Der Name Wasabi stammt aus dem Japanischen. Heute wird der Begriff in Hiragana-Silbenschrift geschrieben (わさび). Die ursprüngliche Kanji-Schreibung lautet „山葵“, wobei „山“ Berg bedeutet und das Schriftzeichen „葵“ im Japanischen auch für die Stockrose (die mit Wasabi nicht verwandt ist) verwendet wird, was von früheren deutschen Gelehrten irrtümlich wörtlich mit „Bergstockrose“ übersetzt wurde. Dieser Begriff findet sich noch in älterer Literatur, wird aber heute größtenteils nicht mehr verwendet. Die Schreibweise „山葵“ ist nur im Japanischen gebräuchlich, in den chinesischen Sprachen wird eine andere Schreibweise für Wasabi verwendet, allerdings wurde 山葵 als modernes Lehnwort nach China „reimportiert“.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Wasabi ist in Europa als Pulver in Gläsern und Dosen oder als Paste in kleinen Tuben erhältlich. Frisch importierte Wurzeln finden sich nur in Spezialgeschäften, als Pflanze mittlerweile auch bei gut sortierten Gärtnereien. Als Kübelpflanze soll Wasabi idealerweise an einen im Sommer kühlen, schattigen Ort gestellt werden. Da er nur bedingt winterhart ist, benötigt er eine Abdeckung. Zur Überwinterung im Haus den Topf hereinholen und immer mäßig feucht halten. So ist eine regelmäßige Ernte das ganze Jahr über möglich. Die Schärfe ist unterschiedlich, am schärfsten ist frisch aus der Wurzel zubereiteter Wasabi. Vor allem in der Vergangenheit wurde dabei ein Stück Hai-Leder mit seinen typischen winzigen in der Haut sitzenden Zähnchen als Reibe (samegawa-oroshi) benutzt; heute nimmt man meist Metallreiben (oroshigane). Aber auch das in Restaurants viel verwendete Trockenpulver ist scharf, die Schärfe bildet sich allerdings erst einige Minuten nach dem Anrühren des Pulvers mit Wasser.</p> <p>Da die Senföle oxidationsempfindlich sind, sollten Wasabi-Tuben nach dem Öffnen sofort wieder verschlossen und im Kühlschrank gelagert werden. Frisch geriebener Wasabi oder solcher aus angerührtem Pulver verliert seine Würzkraft sogar schon nach etwa einer halben Stunde.[2] Bei den Tuben wird dieser Prozess durch Konservierungsmittel und den luftdichten Verschluss verlangsamt. Auch das Pulver muss unbedingt in luftdichten Dosen aufbewahrt werden, wenn es seine Würzkraft längere Zeit behalten soll.</p> <p><strong>Seiyō Wasabi</strong></p> <p>Im Handel wird oft ein Wasabi-Surrogat aus Meerrettich oder ein Meerrettich-Senf-Gemisch vertrieben, das teilweise[3] mit Chlorophyll, Spirulina oder einer Kombination von Tartrazin (E 102) (seit dem 21. Juli 2010 in der EU mit einem Warnhinweis versehen) und Brillantblau FCF (E 133), grün eingefärbt wird.[4] Eine Zubereitung enthält beispielsweise 30,4 % Meerrettichpulver, 6 % Senfmehl, Tapiokastärke, Rapsöl, 0,5 % Wasabipulver, Kurkuma und Petersilie (Rest Wasser).[5]</p> <p>Dieses Surrogat, in Japan Seiyō Wasabi (西洋わさび, dt. Westliches Wasabi) oder Kona Wasabi (粉わさび, dt. Pulver-Wasabi) genannt, wird schon seit 1939 verwendet und ist aufgrund der schlechten Verfügbarkeit und des hohen Preises von echtem Wasabi sehr verbreitet – ganze Pflanzen kosten in Europa über 200 €/kg.[2][6] Der Kolumnist Tom König beurteilte Geschmack und Qualität des Surrogats im Vergleich zum Originalprodukt negativ und sehr verschieden.[2]</p> <p>Im Einzelhandel angebotene Produkte wie Wasabi-Chips und Wasabi-Knuspererbsen enthalten in der Regel ein bis zwei Prozent des Originalprodukts.[2] Nach einer durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen vorangetriebenen Klage untersagte im Jahr 2009 das Landgericht München II dem Lebensmittelunternehmen Kattus, ein Produkt unter der Bezeichnung „Wasabi-Erbsen“ zu vertreiben, das kein einziges Gramm Wasabi enthielt. Im Rahmen der gerichtlichen Auseinandersetzung vertrat das Unternehmen den Standpunkt, es könne keine Täuschung vorliegen, da die meisten Kunden gar nicht wüssten, was Wasabi sei.</p> <p><strong>Hon Wasabi</strong></p> <p>Richtigen Wasabi gibt es als frische Knolle, die direkt am Tisch auf einer Reibe gerieben wird,[2] gefrorene, geriebene Paste[7] oder auch als gefriergetrocknetes Pulver, das mit Wasser angerührt werden muss. Dieses findet man auch unter dem Namen Nama Wasabi (生わさび, „frischer Wasabi“) oder Hon Wasabi (本わさび, „echter Wasabi“) im Handel, um es von Seiyō Wasabi zu unterscheiden. Pulver mit der Bezeichnung Hon-Wasabi Shiyo muss mindestens 50 % echten Wasabi enthalten.</p> <p>Bei frischen Pflanzen wird noch nach Herkunft und Sorten (z. B. Darum oder Satsuma)[8] unterschieden. Sie wächst entweder wild in flachen, kühlen und mineralreichen Bergbächen (沢わさび, Sawa Wasabi, „Bach-Wasabi“) oder wird in Hydrokulturen gezogen (丘わさび, Oka Wasabi, „Hügel-Wasabi“ oder 畑わさび, Hata Wasabi, „Acker-Wasabi“). Japan kann seinen Eigenbedarf selbst nicht decken und importiert große Mengen aus Taiwan, der VR China und dem Nordwesten der USA.</p> <p>Hon Wasabi unterscheidet sich grundlegend in Geschmack und Farbe von Seiyō Wasabi. Er wurde von Kolumnist Tom König wie folgt beschrieben: „Er ist subtiler, wird von einem süßlichen Unterton und dem Geruch ätherischer Öle begleitet. Und froschgrün ist er auch nicht, eher mintfarben“. Qualitativ sei das Surrogat im Vergleich zum exklusiven Original eine „Chemiepampe“.</p> <h3><strong><span class="tlid-translation translation" lang="de" xml:lang="de"><span title="">Sehr geehrte Kunden, bitte beachten Sie, dass Sie keine Wasabi-Samen aus China kaufen können.</span> <span title=""><span title="" class="alt-edited">Alle China Verkäufer werden Ihnen normale Senfsamen oder irgendeine Art von anderen Samen senden.</span>.</span> <span title="">Sie können jetzt in unseren Bildern sehen, wie echte Wasabi-Samen aussehen.</span></span></strong></h3> <script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
MHS 4
Wasabi Samen (Wasabia japonica)

Pflanze kälte und frostbeständig
Blauregen Samen (Wisteria) 1.85 - 1

Blauregen Samen (Wisteria)

Preis 3,65 € (SKU: T 46)
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<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <h2><strong>Blauregen Samen (Wisteria)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von <span id="result_box" xml:lang="de" lang="de">5 oder 10</span> Samen.</strong></span></h2> <p>Der Blauregen (Wisteria), auch Wisterien, Wistarie, Glyzinen, Glyzinien, Glycinen oder Glycinien genannt, ist eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae).</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Alle Wisteria-Arten sind robuste, stark wachsende, verholzende Kletterpflanzen (Lianen). Im Winter friert nur das junge Holz ein wenig zurück. Je nach Art können Wuchshöhen bis über 30 Metern (Wisteria sinensis) erreicht werden. Blauregen blüht zumeist zweimal jährlich, wobei die ersten Blüten im Frühjahr noch vor den Blättern erscheinen. Ein zweiter Blütenschub folgt im Juli/August. Die wechselständigen Laubblätter sind unpaarig gefiedert, die Fiederblättchen sind ganzrandig. Meist sind kleine Nebenblätter vorhanden.</p> <p>Es werden endständige, auffällige, große, hängende traubige Blütenstände gebildet mit früh abfallenden Hochblättern. Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig. Die zwei oberen Kelchblätter sind kürzer und teilweise verwachsen, die drei oberen sind länger. Die fünf Kronblätter sind blau oder weiß. Die zwei Flügel sind nicht mit dem Schiffchen verwachsen. Der Griffel ist glatt. Die Hülsenfrüchte sind hart, bohnenähnlich mit samtiger Oberfläche. Reife Hülsenfrüchte explodieren regelrecht, um ihre Samen frei zu setzen. Die Samen sind rund und platt, linsenähnlich.</p> <p><strong>Toxische Inhaltsstoffe</strong></p> <p>In allen Pflanzenteilen werden Alkaloide gefunden. In den Samen und Hülsen ist hauptsächlich Lektin und ein weiterer unbekannter Wirkstoff, in Rinde und Wurzeln ist Wistarin, ein giftiges Glykosid, enthalten.</p> <p><strong>Systematik und Verbreitung</strong></p> <p>Die Gattung Wisteria wurde 1818 durch Thomas Nuttall in The Genera of North American Plants, Volume 2, S. 115–116 aufgestellt.[1] Der botanische Gattungsname Wisteria ehrt Caspar Wistar (1761–1818). Die Schreibweise Wisteria (statt Wistaria) war zwar ein etymologischer Fehler, ist aber nach den Regeln der botanischen Nomenklatur (Internationaler Code der Botanischen Nomenklatur) beizubehalten. Synonyme von Wisteria Nutt. sind: Phaseoloides Duhamel, Rehsonia Stritch.</p> <p>Wisteria-Arten stammen aus Ostasien und östlichen Nordamerika oder auch vielleicht Australien. In China kommen vier Arten vor, drei davon nur dort.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Wisteria-Sorten werden zum Begrünen von Pergolen und Hauswänden verwendet. Wisterien wachsen in sonniger Lage und wasserdurchlässigen Boden sehr schnell und neigen dazu, mit ihren Haupttrieben Rankgerüste zu überwachsen. Geeignet sind deshalb freistehende, solide verankerte robuste Rankgerüste, die auch nach Jahren noch das Gewicht des Blauregens tragen können. Die Stabilität eines Gerüstes, das direkt an der Hauswand befestigt ist, sollte jährlich kontrolliert werden. Blauregen ist mit seiner Wuchskraft in der Lage, die Bausubstanz eines Hauses zu schädigen, indem seine Triebe beispielsweise Dachziegel verschieben, Regenfallrohre einschnüren, Geländerstäbe verbiegen oder Rankseile durch Umschlingung aus der Verankerung lösen. Bei einfachen Rankgerüsten werden regelmäßig von den massiven Ranken der Pflanze einzelne Balken an ihren Verbindungen auseinander gedrückt. Dies hat jedoch meist keine negative Auswirkung, da die Ranken die Gerüstteile weiterhin fest an ihrer Position halten und mit ihnen einen stabilen Verbund bilden. Statt Rankseilen sollten deshalb Stäbe verwendet werden, die einen Abstand von 1,5 Metern von Fassadenteilen halten, die nicht überwachsen werden sollen.</p> <p>Wisteria-Sorten können selbst massive Halterungen von Rankseilen im Laufe der Jahre abreißen bzw. zerbrechen. Hat man jedoch nur wenig verfügbare Fläche und als Rankhilfe bleibt nur das Seilsystem an der Hauswand, kann man mit geringem Arbeitsaufwand die Pflanze davon abhalten, die verwendeten Halterungen zu zerstören. Hierzu muss nur der junge Leittrieb zum Ende der Wachtumssaison wieder vom Seil abgewickelt und anschließend in gerader Linie daran festgebunden werden.</p>
T 46 (10 S)
Blauregen Samen (Wisteria) 1.85 - 1

Pflanze kälte und frostbeständig
Schwarzer Bambus Samen (Phyllostachys nigra)

Schwarzer Bambus Samen...

Preis 1,95 € (SKU: B 2)
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<h2><strong>Schwarzer Bambus Samen (Phyllostachys Nigra)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von&nbsp;5 Samen.</strong></span></h2> <div>Der Schwarzrohrbambus Phyllostachys nigra ist beheimatet im südlichen China. Die Halme dieses Bambus sind schwarz gefärbt, 2 - 5 cm im Durchmesser und erreichen eine Höhe von etwa 2m - 5m. Der Schwarzrohrbambus ist immergrün, die Laubblätter sind länglich geformt. Der schwarze Bambus Phyllostachys nigra ist eine sehr beliebte Gartenpflanze.</div> <div>Frostfest bis: -25 Grad</div> <div>Austrieb: April bis Mai</div> <div>Standort: sonnig bis halbschattig</div> <div>Bei dieser Bambusart verfärben sich die neuen Halme im 2 &nbsp;Jahr schwarz. Für diese Bambusart wird eine Rhizomsperre empfohlen.</div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"> <tbody> <tr> <td colspan="2" width="100%" valign="top"> <p><span><strong>Anzuchtanleitung</strong></span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"><span>Samen gut andrücken. Leicht mit feinem Sand bedecken. Samen sollten gerade noch sichtbar sein.</span></td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Sand-erde Gemisch (30% Sand, 70% Erde)&nbsp;</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Haltung bei Zimmertemperatur.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>hell + konstant feucht halten, nicht naß.&nbsp;Nicht austrocken lassen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>bis Keimung erfolgt</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Schädlinge:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>Spinnmilben &gt; besonders unter Glas</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p><span><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p><span>in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span><br><span><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </div>
B 2 (5 S)
Schwarzer Bambus Samen (Phyllostachys nigra)
Echte Limette Samen (Citrus...

Echte Limette Samen (Citrus...

Preis 2,25 € (SKU: V 119 CAKL)
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<h2 class=""><strong>Echte Limette Samen (Citrus aurantiifolia)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p><span style="color: #202122; font-size: 14px;">Die<span>&nbsp;</span></span><b style="color: #202122; font-size: 14px;">Echte Limette</b><span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>(</span><i style="color: #202122; font-size: 14px;">Citrus × aurantiifolia</i><span style="color: #202122; font-size: 14px;">), auch<span>&nbsp;</span></span><b style="color: #202122; font-size: 14px;">Saure Limette</b><span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>oder<span>&nbsp;</span></span><b style="color: #202122; font-size: 14px;">Mexikanische Limette</b><span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der<span>&nbsp;</span></span>Zitruspflanzen<span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>in der Familie der<span>&nbsp;</span></span>Rautengewächse<span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>(Rutaceae). Das aus dem Französischen kommende Wort<span>&nbsp;</span></span>Limette<span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>bedeutet<span>&nbsp;</span></span><i style="color: #202122; font-size: 14px;">kleine Limone</i><span style="color: #202122; font-size: 14px;"><span>&nbsp;</span>(= Zitrone).<br></span></p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Beschreibung">Beschreibung</span></h2> <p>Die Frucht dieser Pflanze wird ebenfalls „Echte Limette“ genannt; sie ist kleiner als die<span>&nbsp;</span>Gewöhnliche Limette, oft nur so groß wie ein Tischtennisball, und enthält im Gegensatz zur Gewöhnlichen Limette viele Samen. Die Schale der reifen Frucht ist gelb, jedoch wird sie für den Handel meistens grün und unreif gepflückt.<span>&nbsp;</span><i>Citrus × aurantiifolia</i><span>&nbsp;</span>wächst als kleiner, stark verzweigter, dorniger Busch mit dünneren Trieben als<span>&nbsp;</span><i>Citrus × latifolia</i>.</p> <p>In Thailand wird eine Form der Citrus × aurantiifolia angebaut, die sich in der Fruchtform (Grapefruitform in Tischtennisballgröße) und der Anzahl der Fruchtsegmente (bis zu 13) von der Normalform unterscheidet.</p> <p>Das Blatt ist in der Form ähnlich der<span>&nbsp;</span>Pomeranze<span>&nbsp;</span><i>Citrus aurantium</i>, woher auch der Name<span>&nbsp;</span><i>aurantiifolia</i><span>&nbsp;</span>stammt, jedoch etwas kleiner.</p> <p>Die Blüten sind etwas kleiner als die<span>&nbsp;</span><i>Citrus × latifolia</i><span>&nbsp;</span>und rein weiß, die Blütenknospen werden bei starker Sonneneinstrahlung etwas violett.</p> <p>Die<span>&nbsp;</span>Chromosomenzahl<span>&nbsp;</span>beträgt 2n = 18.<sup id="cite_ref-IPCN_1-0" class="reference"></sup></p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Nutzung">Nutzung</span></h2> <p>Wie auch die Gewöhnliche Limette wird sie vor allem zur Gewinnung von Saft und ätherischen Ölen verwendet. Ein bekanntes alkoholisches Mixgetränk auf der Basis von Limetten ist der brasilianische<span>&nbsp;</span>Caipirinha.</p> <p>Getrocknete Limetten werden in den<span>&nbsp;</span>Golfstaaten<span>&nbsp;</span>als<span>&nbsp;</span>Loomi<span>&nbsp;</span>bezeichnet und dienen als<span>&nbsp;</span>Gewürz.</p> <p>In Florida wird sie für die dort beliebte<span>&nbsp;</span>Key Lime Pie<span>&nbsp;</span>verwendet.</p> <h2 style="color: #000000; font-size: 1.5em;"><span class="mw-headline" id="Sonstiges">Sonstiges</span></h2> <p>Eine 1909 von<span>&nbsp;</span>Walter Tennyson Swingle<span>&nbsp;</span>geschaffene Kreuzung der Echten Limette mit der<span>&nbsp;</span>Kumquat<span>&nbsp;</span>ist die<span>&nbsp;</span><i>Limequat</i><span>&nbsp;</span>(<i>Citrus × floridana</i>).</p> <p><span style="color: #202122; font-size: 14px;"></span></p>
V 119 CAKL
Echte Limette Samen (Citrus aurantiifolia)
Gewöhnliche Vogelmiere Seeds (Stellaria media) 1.55 - 1

Gewöhnliche Vogelmiere...

Preis 1,95 € (SKU: MHS 81)
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<h2 class=""><strong>Gewöhnliche Vogelmiere Seeds (Stellaria media)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 100 (0,046 g) Samen.</strong></span></h2> <p>Die Gewöhnliche Vogelmiere (Stellaria media), auch Vogel-Sternmiere, Hühnerdarm, Hühnerscherbe oder Hustdarm genannt, ist eine Pflanzenart der Familie der Nelkengewächse (Caryophyllaceae).</p> <p>Die Gewöhnliche Vogelmiere ist als Kosmopolit weltweit verbreitet. Ihre Anpassungsfähigkeit resultiert aus dem gewöhnlich polyploiden Chromosomensatz und zeigt sich auch im Formenreichtum der Sippe. Das weit verbreitete „Unkraut“ kann als Wildgemüse und Heilpflanze verwendet werden.</p> <p>Die Gewöhnliche Vogelmiere ist eine einjährige krautige Pflanze. Ihre niederliegenden 3 bis 40 cm langen Stängel bilden oft kleinere Rasenteppiche aus. Der Querschnitt des einreihig behaarten Stängels ist rund. Die Laubblätter sind eiförmig und spitz. Die im unteren Stängelbereich wachsenden Blätter sind gewöhnlich kurz gestielt, die oberen Blätter sitzen dem Stängel direkt an.</p> <p>Die Blüten stehen in wenigblütigen, doldenartigen Dichasien. Sie haben sowohl fünf Kelchblätter als auch fünf Kronblätter, besitzen also ein doppeltes Perianth. Die Kronblätter überragen die Kelchblätter kaum. Die fast bis zum Grund tief zweigeteilten weißen Kronblätter sind etwa 3 bis 5 mm lang und breit lanzettlich zugeschnitten. Manchmal fehlen sie auch ganz. Im Blütenzentrum stehen drei Griffel, die von etwa drei bis zehn Staubblättern mit violetten Staubbeuteln umgeben werden. Bei milder Witterung oder an geschützten Stellen bleibt die Blühfähigkeit der Pflanze das ganze Jahr über erhalten.</p> <p>Die fünf- oder sechsklappige Kapselfrucht ist etwa 3 bis 5 mm lang und hängt abwärts gekrümmt am Fruchtstiel. Die rötlich braunen Samen haben einen Durchmesser von 0,9 bis 1,3 mm und flache stumpfe Höcker.</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 40, 42 oder 44.</p> <p><strong>Ökologie</strong></p> <p>Die Vogelmiere ist ein sommerannueller Kriech-Therophyt oder eine winterannuelle, seltener zweijährige Pflanze mit spindelförmiger Flachwurzel. Die Keimblätter und Laubblätter führen Schlafbewegungen aus und zeigen eine Tag-/Nachtstellung. Sie entfalten sich bei trockenem Wetter gegen neun Uhr morgens und blühen bis zum Abend. Bei feuchter Witterung bleiben die Blüten zusammengezogen.</p> <p>Die Haarlinie am Stängel, ein charakteristisches Erkennungsmerkmal, unterstützt die Pflanze bei der Wasserversorgung. Tautropfen laufen entlang dieser Linie zum nächstgelegenen Blattpaar, wo bei Bedarf etwas Wasser aufgenommen wird. Das Restwasser wird über die Haarlinie nach unten weitergeleitet.</p> <p>Die Blüten sind kleine, weiße „Nektar führende Scheibenblumen“. Nektar wird am Grund der Staubblätter abgesondert, und zwar nur bei sonnigem Wetter. Der Insektenbesuch ist spärlich. Als Bestäuber findet man Hautflügler, Zweiflügler und Fransenflügler (Thysanoptera). Da die Blüten zwittrig sind, findet meist Selbstbestäubung statt, indem sich die Staubblätter zur Narbe hinkrümmen.</p> <p>Die Früchte sind gedunsene Kapseln, die als Selbstausstreuer ihre Samen ausstreuen. Ameisen breiten die papillösen Samen nach dem Ausstreuen weiter aus. Daneben findet auch eine Ausbreitung durch den Menschen statt, z. B. über Erde bei Gartenarbeiten und durch Anhaftung der Samen an Schuhen.</p> <p>Die Vogelmiere ist ein Archäophyt, begleitet den Menschen seit der Steinzeit und kommt heute in den gemäßigten Breiten weltweit vor.</p> <p>Sie ist sehr ausbreitungs- und vermehrungsfreudig und überzieht frisch bearbeitete Böden schnell mit einem Rasen. Eine Pflanze kann bis zu 15.000 Samen bilden, pro Jahr können darüber hinaus zwei bis drei Generationen wachsen. Selbst im Winter können neue Pflanzen aus den gekeimten Samen entstehen. Das Kraut und die Samen werden gern von Vögeln gefressen, worauf auch der deutsche Trivialname Bezug nimmt. Sommerexemplare überleben etwa fünf Monate lang, überwinternde Pflanzen rund ein Jahr. Auch eine vegetative Vermehrung durch abgerissene Stängelteile, die sich bewurzeln, ist möglich.</p> <p>Die Vogelmiere wird meist als „Unkraut“ bezeichnet, doch ist ihr Nutzen gerade in Kulturen wie Weinbergen und Gärten nicht zu unterschätzen, da die dichten, flachen und bis zu 40 cm langen Ausläufer den Boden im Sommer vor Austrocknung, im Winter vor direkter Kälteeinwirkung schützen und allgemein erosionsmindernd wirken.</p> <p>Auf der anderen Seite tritt die Vogelmiere vor allem in Wintergetreide - seltener im Sommergetreide -, im Mais- und Kartoffelanbau sowie im Grünland als Schädling auf. Sie ist Vektor für Blattläuse (Myzus persicae und Aphis fabae), die das Gurkenmosaikvirus übertragen können.</p> <p><strong>Vorkommen</strong></p> <p>Die Vogelmiere ist weltweit verbreitet; sie kommt häufig in lückigen Unkrautfluren, auf Äckern, in Gärten und Weinbergen, an Wegen, Schuttplätzen und an Ufern vor. Sie bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Böden, die auch im Schatten liegen können. Verbreitet ist sie von der Ebene bis ins Gebirge. In den Allgäuer Alpen steigt sie im Tiroler Teil auf dem Gipfel der Jöchelspitze auf Schaflägern bis zu 2226 m Meereshöhe auf.</p> <p>Nach Ellenberg ist sie ein Schwachsäure- bis Schwachbasenzeiger, ein ausgesprochener Stickstoffzeiger und eine Ordnungscharakterart nährstoffreicher Acker- und Garten-Beikrautfluren (Polygono-Chenopodietalia).</p> <p><strong>Verwendung</strong></p> <p>Der Vogelmiere werden schmerzlindernde Heilpflanzenqualitäten zugeschrieben. Neben den möglichen Heilwirkungen verfügt diese Pflanze auch über einen Wert als Nahrungs- beziehungsweise Genussmittel. Ihr Geschmack erinnert an jungen rohen Mais. Bereits 50 Gramm Vogelmierensalat entsprechen in etwa dem Vitamin-C-Bedarf eines Erwachsenen. Aufgrund des Saponingehalts sollten jedoch nicht zu große Mengen verspeist werden.</p> <p>Als Inhaltsstoffe sind Vitamine, Saponine, Flavonoide, Cumarine, Mineralien, Oxalsäure, Zink und ätherische Öle bekannt. In der Naturheilkunde findet es vielfältige Anwendung. So wird ein Extrakt der frischen Pflanze zur Behandlung von Rheumatismus und Gelenkschmerzen verwendet. Als Tee ist es zur äußeren und inneren Anwendung im Gebrauch. Man kann sie auch als Frischfutterzusatz für Ziervögel und Nagetiere benutzen.</p> <p>Auf Grund der starken Vermehrung und der frühzeitigen Samenbildung wird sie jedoch häufig als besonders lästiges Unkraut betrachtet.</p> <p><strong>Aussaat:<span>&nbsp;</span></strong>Vogelmiere ist sehr einfach anzubauen. Im Haus bzw. auf der Fensterbank kann sie nahezu das gesamte Jahr über angebaut werden. Im Freiland können die Samen der Sternmiere ab Mitte März ausgesät werden. Die Pflanze zählt zu<span>&nbsp;</span><strong>Dunkelkeimern</strong>, d.h. die Samen sollten etwa 1 bis 1,5 Zentimeter in die Erde gedrückt werden. Direkt nach dem Säen sollte die Erde mäßig befeuchtet werden. In der Regel erscheinen die ersten Vogelmieresprossen nach 7 bis 14 Tagen. Ein Pflanzabstand ist im Freiland nicht zu beachten, da die Pflanzen Bodenkriecher sind und ein sehr oberflächennahes Wurzelsystem ausbilden. Ein<span>&nbsp;</span>Anbau auf Balkon oder Terrasse<span>&nbsp;</span>ist problemlos möglich. Hierbei reichen flache Töpfe oder Balkonkästen vollkommen aus.</p> <p><strong>Düngung:<span>&nbsp;</span></strong>Vogelmiere gedeiht auf nährstoffreichen Böden. Stehen nur sandige Böden mit wenig Nährstoffpotenzial zur Verfügung, sollte die oberflächennahe Schicht mit Kompost und etwas Bentonit (Tonmineral) angereichert werden. In normaler Gartenerde oder Blumenerde ist eine zusätzlich Düngung meist nicht erforderlich.</p> <p><strong>Gießen:<span>&nbsp;</span></strong>Das unscheinbare Nelkengewächs mag eher feuchte Böden. Regelmäßiges aber nicht zu üppiges Gießen ist optimal für die Pflanze. Kürzere Trockenphasen (3 bis 5 Tage) übersteht die Vogelmiere meist problemlos. Ausnahmen bilden vollsonnige Standorte an sehr heißen Tagen. In solchen Phasen kann es erforderlich sein, abends kräftig zu gießen, da das Blattwerk sonst zu Verbrennungen neigt. In Topfkulturen sollte die Erde am besten immer mäßig feucht gehalten werden.</p> <p><strong>Pflege:<span>&nbsp;</span></strong>Besondere Pflegehinweise sind nicht zu beachten. Die Pflanze benötigt bei guten Boden- und Wasserbedingungen keine zusätzliche Pflege.</p> <p><strong>Überwinterung:<span>&nbsp;</span></strong>Vogelmieren sind einjährige Pflanzen und sterben nach einer Vegetationsperiode ab. Häufig kommt es jedoch vor, dass die Blätter und Blüten bis in die tiefe Winterzeit zu sehen sind. Die Pflanze ist sehr frosttolerant.</p>
MHS 81 (0,046 g)
Gewöhnliche Vogelmiere Seeds (Stellaria media) 1.55 - 1

Riesenpflanze (mit Riesenfrüchten)
Voacanga Africana Samen

Voacanga Africana Samen

Preis 1,95 € (SKU: MHS 69)
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<h2><strong>Voacanga Africana Samen</strong></h2> <h2><span style="color:#ff0000;"><strong>Preis für Packung mit 10 Samen.</strong></span></h2> <p><em>Voacanga africana</em> ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).<sup></sup> Sie wird manchmal Voacangastrauch genannt.<sup></sup> Sie ist im tropischen Afrika weitverbreitet.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p><strong>Erscheinungsbild und Rinde</strong></p> <p><em>Voacanga africana</em> wächst als strauchähnlicher, kleiner Baum oder Strauch<span style="font-size:11.6667px;"> </span>und erreicht Wuchshöhen von meist 1 bis 10, selten bis zu 25 Metern.<sup></sup> Der zylindrische Stamm weist einen Durchmesser von 2 bis 30, selten bis zu 40 Zentimetern auf.<sup></sup> Die Borke ist gräulich und glatt oder manchmal nahe der Basis flach rissig.<sup></sup> Auf der Rinde der Äste und Zweige sind deutlich Lentizellen zu erkennen. Die Rinde der jungen Zweige ist glatt bis flaumig behaart.<sup></sup> Es ist mehr weißer Milchsaft<sup></sup> in der Rinde als in der Borke vorhanden.<sup></sup> Die niedrige Krone ist weit ausgebreitet.<sup></sup></p> <p>Blatt</p> <p>Die gegenständig an den Zweigen angeordneten Laubblätter sind meist ungestielt (= sitzend)<sup></sup> oder seltener kurz gestielt. Wenn ein Blattstiel vorhanden ist, dann ist kahl bis flaumig behaart und bis zu 2 Zentimeter lang. Die Blattstiele eines Blattpaares sind zu einer kurzen Ochrea verwachsen, die sich nicht in Intrapetiolarstipeln verbreitert.<sup>[1]</sup> In den Blattachseln sind Drüsen in Form einer Reihe von Kolleteren vorhanden.<sup>[1]</sup> Die Blattspreiten sind in Form und Größe relativ veriabel. Die einfache Blattspreite ist bei einer Länge von meist 15 bis 17 Zentimetern (7 bis 41,5 Zentimetern<sup>[1]</sup>) sowie einer Breite von 3 bis 20 Zentimetern<sup>[1]</sup> 1,5- bis 3,5-, selten bis zu 4-mal so lang wie breit und schmal- bis breit-elliptisch<sup>[1]</sup> bis verkehrt-eiförmig mit keilförmiger oder herablaufender Spreitenbasis<sup>[1]</sup> und zugespitztem<sup>[7]</sup> oder abrupt in eine deutliche Spitze übergehendem, selten stumpfem<sup>[1]</sup> oberen Ende. Die Blattoberseite ist dunkelgrün und glänzend, die Blattunterseite ist heller grün als die -oberseite.<sup>[7]</sup> Zur Blütezeit ist die Blattspreite meist hellgrün und zur Fruchtzeit etwas dunkler. Frisch sind die Blattspreiten häutig und getrocknet pergamentartig.<sup>[1]</sup>Beide Blattseiten sind in der Regel kahl, die Unterseite oder die Mittelrippe der Blattunterseite können flaumig behaart sein. Auf beiden Seiten des Mittelnerves sind 8 bis 22 Seitennerven und die weitere Nervatur ist kaum erkennbar.<sup>[1]</sup></p> <p>Blütenstand und Blütenstiel</p> <p>Der meist relativ lange Blütenstandsschaft und die Blütenstandsachsen sind hellgrün und kahl bis spärlich flaumig behaart. Inklusive Blütenstandsschaft ist der Blütenstand 6 bis 25 Zentimeter lang bei einem Durchmesser von 4 bis 15 Zentimetern.<sup>[1]</sup> Es werden seiten- oder endständige locker verzweigte<sup>[7]</sup> kopfige Blütenstände gebildet<sup></sup> in denen sich locker verteilt viele Blüten befinden<sup></sup>. Die eiförmigen und stumpfen Tragblätter fallen meist bevor die Blütenknospen die volle Größe erreicht haben ab. Die Tragblätter sind etwa so lang wie die Kelchblätter und in ihren Blattachseln befinden sich wenige haltbare Kolleteren. Die obersten Tragblätter sind oft schmaler. Alle Tragblätter hinterlassen auffällige Blattnarben.<sup>[1]</sup> Der schlanke, hellgrüne und kahle bis spärlich flaumig behaarte Blütenstiel ist 3 bis 20 Millimeter lang.<sup></sup></p> <p>Blüte</p> <p>Die stark und unangenehm riechenden, zwittrigen Blüten sind bei einem Durchmesser von 3 bis 4 Zentimetern<sup></sup> radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle.<sup></sup></p> <p>Die fünf Kelchblätter sind hellgrün und innen meist heller. Sie werden abgeworfen, nachdem die Kronblätter abgeworfen wurden und bevor die Frucht sich entwickelt. Die, solange sie aufrecht stehen, 7 bis 19 Millimeter langen Kelchblätter sind verwachsen. Die Kelchblätter sind innen sowie außen kahl oder flaumig behaart. Im Kelch befindet sich eine bis zu 1 bis 2 Millimeter lange Zone von der Basis der Kelchröhre bis zur Basis der Kelchlappen mit Kolleteren, wobei die obersten unregelmäßig oder in ein bis drei übereinanderliegenden Reihen angeordnet sind. Die kelchförmige Kelchröhre ist 3,5 bis 9 Millimeter lang. Die Kelchlappen sind 0,8- bis 1,3-mal länger als die Kelchröhre. Die fünf aufrechten und meist teilweise zurückgekrümmten, fast gleichen Kelchlappen sind bei einer Länge von 3,5 bis 8 Millimetern sowie einer Breite von 3,5 bis 8 Millimetern 0,7- bis 1,3-, selten bis zu 1,7-mal so lang wie breit und breit-eiförmig bis länglich mit stumpfem, gerundetem, gestutztem, ausgerandetem oberen Ende. Die Kelchblätter sind in der Blütenknospe dachziegelartig überlappend mit glattem Rand.<sup>[1]</sup></p> <p>Die fünf Kronblätter sind cremefarben, grünlich-cremefarben, gelb oder weniger oft weiß.<sup>[1]</sup> In der vollentwickelten Blütenknospe sind die Kronblätter insgesamt 17 bis 31 Millimeter lang, wobei die Kronlappen mit 8,5 bis 19 Millimetern 1/2 bis 2/3 der Länge der Knospe besitzen.<sup>[1]</sup> Die Kronblätter sind auf beiden Seiten kahl oder weniger oft winzig flaumig behaart und innen oft flaumig behaart. Die fünf Kronblätter sind röhrig verwachsen. Die Kronröhre ist mit 7 bis 15 Millimetern etwas kürzer bis etwas länger als der Blütenkelch (solange die Kelchlappen aufrecht stehen) und zylindrisch. Der Kronschlund weist einen Durchmesser von 3 bis 5 Millimetern auf. Die Kronlappen sind 1,4- bis 2,5-mal so lang wie die Kronröhre. Die fünf Kronlappen sind bei einer Länge von 12 bis 37 Millimetern sowie einer Breite von 7 bis 16 Millimetern selten 1,1- bis meist 1,5- bis 2,2-mal so lang wie breit und schmal verkehrt-eiförmig oder elliptisch mit gerundetem oder stumpfem oberen Ende, dessen Ränder meist nach oben gebogen sind. Die ganzrandigen Kronlappen sind ausgebreitet und oft später zurückgebogen.<sup>[1]</sup></p> <p>Es ist nur ein Kreis mit fünf zusammenhängenden Staubblättern vorhanden. Die Staubblätter sind in der Kronröhre 2 bis 3 Millimeter unterhalb des Kronschlundes inseriert. Die Staubblätter überragen die Kronröhre um 0,5 bis 1,2 Millimeter oder sind manchmal etwa gleich lang wie die Kronröhre. Staubfäden sind nicht erkennbar. Die sitzenden kahlen Staubbeutel sind bei einer Länge von 4 bis 5 Millimetern sowie einer Breite von 1,3 bis 2,5 Millimetern schmal-dreieckig mit pfeilförmiger Basis und zugespitztem sterilem oberen Ende.<sup></sup></p> <p>Die zwei 1,6 bis 2,5 Millimeter langen Fruchtblätter sind nur an ihrer Basis durch eine ringförmige, diskusähnliche 0,8 bis 1,2 Millimeter hohe Verdickung und am oberen Ende durch den Griffel verbunden. In jedem Fruchtblatt sind etwa 200 Samenanlagen vorhanden. Der kahle Griffel ist an seiner Basis verdreht und geteilt und bei einer Länge von 4 bis 8 Millimetern schmal verkehrt-konisch sowie am oberen Ende etwas schmaler als die Clavuncula. Die sogenannte Clavuncula ist 1 bis 1,7 Millimeter lang mit einem Durchmesser von 1 bis 1,7 Millimetern und weist einen Ring mit einem Durchmesser von 1,7 bis 3 Millimetern auf.<sup></sup></p> <p>Frucht und Samen</p> <p>Die Früchte stehen oft paarweise zusammen<sup>[7]</sup>, manchmal entwickelt sich auch nur eine der beiden Früchte.<sup>[1]</sup> Die Früchte sind bei einer Länge sowie Breite von 3 bis 8 Zentimetern und von einem Durchmesser von 2,5 bis 7 Zentimetern<sup>[1]</sup> asymmetrisch eiförmig oder fast kugelig und seitlich abgeflacht. Die Früchte sind grün<sup>[7]</sup> mit braunen Lentizellen<sup></sup> gesprenkelt; sie werden getrocknet hellbraun. Die Früchte öffnen sich mit zwei Fruchtklappen, deren Wände 5 bis 15 Millimeter dick sind und sie enthalten viele Samen.<sup>[1]</sup> Die Samen befinden sich in einem gelben<sup>[7]</sup> bis orangefarbenen Arillus.<sup>[1]</sup> Die dunkelbraunen, matten Samen sind bei einer Länge von 7 bis 10 Millimetern, einer Breite von 3,5 bis 5 Millimetern sowie einem Durchmesser von 3 bis 4 Millimetern schräg ellipsoid seitlich mit vier bis fünf Furchen und die Oberfläche ist winzig warzig.<sup></sup></p> <p>Chromosomenzahl</p> <p>Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 22.<sup>[8]</sup></p> <p>Vorkommen</p> <p><em>Voacanga africana</em> ist im tropischen Afrika weitverbreitet und kommt auf Inseln im Golf von Guinea vor.<sup></sup> Es gibt Fundorte im Sudan, in Kenia, Tansania, Uganda, Angola, Malawi<sup>[3]</sup>, Mosambik<sup>[4]</sup>, Sambia<sup>[5]</sup>, Simbabwe<sup>[2]</sup>, Benin, Burkina Faso, Gambia, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Liberia, Mali, Nigeria, Senegal, Sierra Leone, Togo, Burundi, Kamerun, Zentralafrikanische Republik, Äquatorial-Guinea, Gabun, Republik Kongo sowie Zaire.<sup></sup></p> <p><em>Voacanga africana</em> gedeiht in Höhenlagen von 0 bis 1000 Metern im offenen Waldland oder in lichten Wäldern, Galeriewäldern oder an nur an feuchten Standorten in Savannen.<sup></sup></p> <p>Taxonomie</p> <p>Die Erstveröffentlichung von <em>Voacanga africana</em> erfolgte durch Otto Stapf. Das Artepitheton <em>africana</em> bedeutet afrikanisch. Synonyme für <em>Voacanga africana</em> Stapf sind: <em>Voacanga africana</em> var. <em>auriculata</em> Pichon, <em>Voacanga angolensis</em> Stapf ex Hiern, <em>Voacanga boehmii</em> K.Schum., <em>Voacanga lutescens</em> Stapf, <em>Voacanga schweinfurthii</em> Stapf.<sup>[2][3][4][5][9]</sup></p> <p>Chemische Struktur von Voacangin</p> <p>Chemische Struktur von Voacamin</p> <p>Inhaltsstoffe und Nutzung</p> <p>Hauptsächlich Samen und Rinde enthalten Voacanga-Alkaloide wie Voacangin, Voacamin, Voacamidin, Voacorin. Die Pflanzenteile finden bei afrikanischen Ureinwohnern u. a. als Halluzinogen für kultische Zeremonien und als Aphrodisiakum Verwendung.<sup>[6]</sup></p> <p>Ethnomedizinischer Gebrauch</p> <p>Ein Dekokt aus der Stamm- oder Wurzelrinde dient zur Behandlung von psychischen Störungen und als Analgetikum. Der Milchsaft wird auf kariöse Zähne aufgetragen. Im Südosten Nigerias wird <em>Voacanga africana</em> in vielen Heilritualen verwendet.</p>
MHS 69 (10 S)
Voacanga Africana Samen

Riesenpflanze (mit Riesenfrüchten)
Riesen-Sonnenblume Samen Riesen Russische MAMMUT 1.85 - 1

Riesen-Sonnenblume Samen...

Preis 1,85 € (SKU: VE 68)
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<h2><strong>Riesen-Sonnenblume Samen Riesen Russische MAMMUT</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 1g (10), 9g (100)</strong><strong style="font-family: inherit;">&nbsp;</strong><strong style="font-family: inherit;">Samen.</strong></span></h2> <p>Dieses ist eine der größten Sonnenblumen-Sorten. Sie produziert dickstämmige 3,50 - 4 Meter hohe Pflanzen, die hellgelbe Blütenköpfe mit einem Durchmesser von bis zu 60 cm produzieren. Ein echter Hingucker für jeden größeren Garten.</p> <p>Die großen Samen, die im Spätsommer reif sind, können roh oder geröstet gegessen werden - oder man lässt die Pflanzen im Garten stehen, um im Frühwinter Vögel in den Garten zu locken.</p> <p>Das Aussäen dieser Samen ist ein Spaß für jedes Kind - auch gut für Schulprojekte geeignet. Die Pflanzen müssen gestützt werden. Der Standort sollte möglichst sonnig sein.</p> <p>Die Aussaat kann im Haus 3 - 4 Wochen vor den letzten Frösten beginnen - oder aber man sät direkt ins Freiland, wenn keine Fröste mehr zu erwarten sind.</p> <p>Aussaattiefe: ca. 1 cm. Da die Reifezeit etwa 75 Tage beträgt, kann die Aussaat bis Ende Juni erfolgen. Keimungsdauer: etwa 3 Wochen, Keimtemperatur: 20° - 28°C. Saatabstand etwa 10 cm. Sind die Sämling etwa 10 cm hoch, müssen die auf 50 - 80 cm ausgedünnt werden. Die entnommenen Sämlinge können dann an anderer Stelle wieder eingepflanzt werden.</p>
VE 68 (1g)
Riesen-Sonnenblume Samen Riesen Russische MAMMUT 1.85 - 1
Passionsblume Samen (Passiflora colinvauxii) 1.85 - 1

Passionsblume Samen...

Preis 3,00 € (SKU: V 18 PCX)
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<h2><strong>Passionsblume Samen (Passiflora colinvauxii)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 3 Samen.</strong></span></h2> <p>Schnellwüchsiger, mehrjähriger, immergrüner Ranker mit wechselständig angeordneten,2-gelappten, bis zu 5cm langen und 16cm breiten, dunkelgrünen Blättern und bis zu 4cm großen, creme-weißen Blüten mit 2-reihigem, cremegelbem, in der unteren Hälfte purpurfarbenem Strahlenkranz.</p> <p>Passiflora colinvauxii oder Colinvaux 'Passionsblume. Dieser seltene Passiflora-Kletterer ist in seinem natürlichen Lebensraum bedroht und gehört zu den 45 Passiflora, die in der Roten Liste der bedrohten Pflanzen der IUCN von 1997 aufgeführt sind. Es ist als selten aufgeführt. Diese Pflanze ist eine äußerst fruchtbare Blüte, die gerne im Halbschatten lebt.</p> <p>Es riecht nach Geißblatt und zieht Bienen und Schmetterlinge an. Es ist ein schnell wachsender Kletterer mit zweilappigen Blättern von 7-16 cm. Im Sommer blüht es reichlich, was Bienen anzieht.</p> <p>Die Blüten sind mittelgroß. Die Kelchblätter und Blütenblätter sind weiß. Die Korona besteht aus einer Reihe von Filamenten, lila mit weißen Enden.</p> <p>Die Früchte sind oval, 2-4 cm lang und 1-1,5 cm breit.</p> <p>Es befindet sich auf den berühmten Galapagos-Inseln, wo es 1966 entdeckt wurde, aber es reiste wahrscheinlich von Ecuador dorthin.</p> <p>USDA-Winterhärtezonen 10 bis 11</p> <table> <tbody> <tr> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Vermehrung:</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">&nbsp;</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Aussaat / Stecklinge</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Aussaat:</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">&nbsp;</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">die Samen vor der Aussaat ca. 24-48 Stunden in ca. 25°C warmem Wasser (Thermoskanne) einweichen. Falls den Samen noch Reste von Fruchtfleisch anhaften, dem Wasser Chinosol (ein Desinfektionsmittel aus der Apotheke in Tablettenform – pflanzenverträglich !!) beigeben, dieses wirkt keimhemmend und somit einer evtl. Schimmelbildung entgegen. Anschließend die Samen ca. 1/2cm tief in eine Mischung aus Aussaaterde und Sand oder Perlite auslegen, hell und warm (25°C+) aufstellen, sowie konstant feucht (nicht nass!) halten.</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Aussaatzeit:</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">&nbsp;</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">ganzjährig möglich</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Topf- / Kübelkultur:</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">&nbsp;</span></p> </td> <td> <p><span style="font-family: Helvetica Neue, Helvetica, Arial, sans-serif;">Passiflora colinvauxii bevorzugt ganzjährig einen warmen, hellen Standort, die Überwinterungstemperatur sollte 15°C nicht über einen längeren Zeitraum unterschreiten. Gegossen werden sollte ganzjährig in regelmäßigen Abständen, Staunässe sollte vermieden werden. Als Substrat eignet sich eine gute, nährstoffreiche Einheitserde mit einem Anteil Sand, Perlite oder Vermiculite, um eine gute Durchlässigkeit zu gewährleisten. Eine gute Drainage ist ebenfalls von Vorteil. Als Dünger kann ein Langzeitdünger eingesetzt werden.&nbsp;</span></p> </td> </tr> </tbody> </table><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 18 PCX (3 S)
Passionsblume Samen (Passiflora colinvauxii) 1.85 - 1
Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte

Schwarze Erdbeere Samen -...

Preis 2,25 € (SKU: V 1)
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<h2><strong>Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte</strong></h2> <h2><strong><span style="color:#ff0000;">Preis für packung von 10 Samen.</span></strong></h2> <p>Schwarze Erdbeere! - Eine exotische Frucht im heimischen Garten!Exotischen Erdbeersorte, die in Deutschland und Europa kaum bekannt ist. Ja, sie schauen richtig, diese Erdbeersorte hat schwarze Früchte. Die schwarze Erdbeere hat ein Aroma ähnlich der roten Erdbeeren, ist jedoch eine optische Sensation.</p> <div>Verschenken Sie doch mal eine Handvoll schwarze Erdbeeren aus dem eigenen Garten. Ihre Freunde werden staunen.</div> <div>Der Samen dieser Erdbeersorte ist auch ein wundervolles Geschenk für einen netten Menschen oder einen Hobbygärtner. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Aufzucht, beim Schmecken und Genießen. :-)</div> <div>Blütezeit: März-April</div> <div>Wuchshöhe: ca 20 cm</div> <div>Standort: Sonne bis Halbschatten</div> <div>Pflanzabstand: 25 cm</div> <div>Erntezeit: Mai-Juni</div> <div>Pflegeaufwand: gering</div> <div>Wasserbedarf: gering - mittel</div> <div> <p>Lebensdauer: mehrjährig</p> </div> <div> <table cellspacing="0" cellpadding="0" border="1"><tbody><tr><td colspan="2" width="100%" valign="top"> <h3 align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat anleitung</strong></span></h3> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Samen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">0</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Lichtkeimer! Nur auf die Oberfläche des Substrats streuen + leicht andrücken</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">20-25°C</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">bis Keimung erfolgt 1 - 8 Wochen</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color:#008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr><tr><td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color:#008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color:#008000;"><em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr></tbody></table></div>
V 1
Schwarze Erdbeere Samen - Exotische Früchte
Hawaiianische Holzrose Samen (Argyreia nervosa) 1.95 - 1

Hawaiianische Holzrose...

Preis 2,35 € (SKU: T 25 (1g))
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<h2><strong>Hawaiianische Holzrose, Holzrose Samen (Argyreia nervosa)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 1g (+-10) Samen.</strong></span></h2> <div>Die Hawaiianische Holzrose (Argyreia nervosa; Syn.: Argyreia speciosa (L. f.) Sweet, Convolvulus speciosus L. f.), auch Hawaiian Baby Woodrose, Monkey rose, Elefantenwinde oder Silberkraut genannt, ist eine Efeu-ähnlich aussehende Pflanze aus Indien, die zu den Windengewächsen (Convolvulaceae) gehört.</div> <div>Die Hawaiianische Holzrose ist eine windende Pflanze, die bis zu 10 Meter hoch klettert. Die herzförmigen, auf der Unterseite behaarten Blätter erreichen eine Länge von bis zu 31 Zentimeter. Ihre Zellen enthalten einen latexartigen Milchsaft. Entgegen ihrem Namen ist sie ursprünglich im tropischen Asien heimisch. Man findet sie auf Hawaii, in Indien, Australien, Afrika und auf Sri Lanka.</div><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
T 25 (1g)
Hawaiianische Holzrose Samen (Argyreia nervosa) 1.95 - 1
Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)

Kakaobaum Samen (Theobroma...

Preis 4,00 € (SKU: V 86)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <h2><strong>Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;"><strong>Preis für packung von 2 Samen.</strong></span></h2> <p><strong>Wie Sie auf unseren Bildern sehen können, ist unsere Kakaosorte größer als alle anderen.</strong></p> <p>Der Kakaobaum (Theobroma cacao) gehört zur Gattung Theobroma in der Familie der Malvengewächse (früher Sterkuliengewächse). Diese Gattung umfasst rund 20 Arten: immergrüne Büsche und kleine Bäume, die im Unterholz der Regenwälder Lateinamerikas wachsen. Der Kakaobaum verdankt seinen botanischen Namen dem schwedischen Naturwissenschaftler Carl von Linné, der ihm den Namen Theobroma cacao gab (aus griechisch θεός theos ‚Gott‘ und βρῶμα broma ‚Speise‘).</p> <p>Obwohl der Baum bis zu 15 Meter erreichen kann, wird er auf den Plantagen auf 4 Meter gestutzt. Die Blätter können an der Blattader bis zu 35 cm messen. Die fünfzähligen Blüten stehen direkt am Stamm (man nennt dies Kauliflorie), die Früchte haben eine ledrige Schale, sind gelb, 15–20 cm lang und wiegen bis zu 500 g. Unter einer äußerst harten Schale befinden sich in fünf Reihen angeordnet 30–60 weißliche Samen, die von einem weißen, süßen und schleimigen, sehr schmackhaften Fruchtfleisch (Pulpa) umgeben sind. Aus diesem wird in Brasilien frischer Saft (succo di cacao) gewonnen, der in Restaurants geordert werden kann, süß und natürlich leicht nach Kakao schmeckt. Aus den Samen, den Kakaobohnen, wird nach einem komplizierten Umwandlungsprozess (siehe Kakaoherstellung) Kakaomasse, Kakaopulver und Kakaobutter zur Herstellung von Schokolade gewonnen.</p> <p>Varietäten</p> <p>Beim Kakaobaum unterscheidet man zwischen den Grundtypen bzw. Varietäten Criollo („Einheimischer“) und Forastero („Fremdling“). Diese Einteilung hat ihren Ursprung in Venezuela, wo man die einheimische Sorten von fremden Sorten, die später aus Nachbarstaaten eingeführt wurden, begrifflich unterschieden hat. Ursprünglich wurden Criollo und Forastero einer eigenen Art der Gattung Theobroma zugeordnet. Allerdings können alle Sorten fruchtbar miteinander gekreuzt werden, weshalb man sie heute unter der Art Theobroma cacao zusammenfasst. Die grobe Einteilung in Criollo und Forastero wird aufgrund der Fruchtform und der Samenfarbe vorgenommen und geht auf Cheesman (1944) zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Der Criollo besitzt längliche, spitz zulaufende Früchte mit zehn ausgeprägten Längsfurchen und rauher Oberfläche. Die Früchte enthalten weiße Samen. Die Früchte des Forastero sind hingegen breiter, ihre Oberfläche ist glatt, kaum gefurcht, und sie enthalten dunkelviolette Samen. Der Criollo liefert qualitativ hochwertige Kakaos, ist jedoch anfällig gegenüber Krankheiten und Schädlingen. Der robustere Forastero liefert höhere Erträge, weshalb er heutzutage überwiegend angebaut wird. Die daraus gewonnenen Kakaos sind allerdings weniger aromatisch als die des Criollo. Der Trinitario, ein Hybride aus Criollo und Forastero, der im 18. Jahrhundert auf der Insel Trinidad entstanden ist, kombiniert einige vorteilhafte Eigenschaften dieser beiden Grundtypen.</p> <p>Lange Zeit wurden Criollo und Forastero als Unterarten des Kakaobaumes (Theobroma cacao) mit verschiedenen Ursprungsorten angesehen.[1] Durch die Landenge von Panama getrennt sollen sich in Mittelamerika der Criollo (T. cacao ssp. cacao) und in Südamerika der Forastero (T. cacao ssp. shaerocarpum) mit ihren eigenen charakteristischen Merkmalen entwickelt haben. Analysen des Erbgutes scheinen dieser These zu widersprechen.[2] Demnach soll der alleinige Ursprung des Kakaobaumes in Südamerika liegen, wobei in präkolumbischer Zeit durch den Menschen einzelne Pflanzen nach Mittelamerika gebracht wurden, die man heute zum Criollo zählt. Als Ursprungsregion des Criollo wird der Südwesten Venezuelas vermutet, wo noch heute reinerbiger Criollo zu finden ist.</p> <p>Eine differenziertere Einteilung der Varietäten nach dem Aussehen der Früchte geht auf Van Hall zurück (Lit.: Fincke, S. 24). Sie wird heute noch für die Beschreibung der Fruchtform verwendet und umfasst folgende Typen:</p> <div>Angoleta: Längliche Frucht mit starken Längsfurchen</div> <div>Cundeamor: wie Angoleta, jedoch mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Amelonado: Breite, melonenförmige Frucht mit flaschenhalsähnlicher Einschnürung</div> <div>Calabacillo: Kurze, kalebassenförmige, glatte Frucht</div> <div>Pentagona: Dünnschalige Frucht, deren Oberfläche der Haut eines Alligators ähnelt.</div> <div>Kakaobäume mit Früchten der Pentagona-Form ordnete man früher einer eigenen Art namens Theobroma pentagona (Bernoulli) zu, es handelt sich jedoch um einen ursprünglichen Criollo.[3]</div> <div>Siehe auch: Criollo, Forastero, Trinitario, Kakaosorten</div> <div>Kultivierung</div> <div>Der Kakaobaum lässt sich nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen kultivieren. Er trägt außerhalb 20° nördlicher und 20° südlicher Breite keine Früchte, braucht gute Böden und ausreichend Wasser; zudem verträgt er keine Temperaturen unter 16 °C und ist anfällig für Krankheiten und Pilze. Da er zur Bestäubung auf Mücken und kleine Fliegen angewiesen ist, liebt er Schatten und verrottendes Laub. Während ein Baum tausende von Blüten hervorbringen kann, ist nur bei einem Bruchteil davon die Bestäubung erfolgreich. Von den sich entwickelnden Früchten werden darüber hinaus zahlreiche in frühen Stadien abgeworfen („Cherelle Wilt“) und nur einige Dutzend Früchte erreichen die Reife.</div> <div>Genetik und Züchtung</div> <div>Die University of the West Indies in Saint Augustine auf der Karibikinsel Trinidad besitzt die größte Kakao-Genbank der Welt (International Cocoa Genebank, ICG) und betreibt auf Trinidad ihre Grundlagenforschung. Neben der Erfassung von DNA-Material betreibt die Universität auch Projekte zur Rekultivierung von alten Edelkakao-Plantagen auf Tobago.</div> <div>Der Schokoriegelhersteller Mars, die Forschungsabteilung des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums und der Computerkonzern IBM gaben am 15. September 2010 bekannt, 92 % des Genoms des Kakaobohnen-Genotyps Matina 1-6 entschlüsselt zu haben. Das Genom ist auf einer Website frei zugänglich und soll zukünftig keinen Patentansprüchen unterliegen. Die Entschlüsselung soll Züchtungsfortschritte und Anbau erleichtern.</div> <p>Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kakaobaum</p> <table style="width: 471px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0"> <tbody> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vermehrung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Samen</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Vorbehandlung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ca. 2-3 Std. im lauwarmen Wasser einweichen. Wichtig ist, dass an der Samen evtl. Noch anhaftende Rückstände des Fruchtfleisches gründlich entfernt werden. Die braune Samenhaut kann ebenfalls vorsichtig abgelöst werden, dadurch wird die Keimung beschleunigt.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Stratifikation:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">0</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Zeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">ganzjährig</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Tiefe:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Nach dem Entfernen der Samenhaut ist an einer Seite der Samen eine kleine, helle Wölbung zu erkenen. Die Samen nun mit dieser Seite nach unten etwa bis hölfte in eine Mischung aus Aussaaterde und Sand oder Perlite stecken</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Substrat:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Verwenden Sie hochwertige, keimfreie Anzuchterde</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Temperatur:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">+25 - +28°C</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Aussaat Standort:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">hell + konstant feucht halten, nicht naß</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Keimzeit:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Bis Keimung erfolgt 2-4 Wochen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Achtung:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">Ab Mai kann auch eine Direktaussaat aufs Beet erfolgen.</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong>Giessen:</strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><span style="color: #008000;">in der Wachstumsperiode regelmäßig wässern</span></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" nowrap="nowrap"> <p align="center"><span style="color: #008000;"><strong> </strong></span></p> </td> <td valign="top"> <p align="center"><br /><span style="color: #008000;"> <em>Copyright © 2012 Seeds Gallery - Saatgut Galerie - Galerija semena. </em><em>All Rights Reserved.</em></span></p> </td> </tr> </tbody> </table> </body> </html>
V 86
Kakaobaum Samen (Theobroma cacao)

Sorte aus Japan
Yubari König Melone Samen Das teuerste Obst auf der Welt 7.45 - 1

Yubari König Melone Samen...

Preis 4,95 € (SKU: V 2)
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<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <h2><strong>Yubari König Melone Samen Das teuerste Obst auf der Welt</strong></h2> <h2><strong><span style="color: #ff0000;">Preis für packung von 5, 10, 50 Samen.</span></strong></h2> <div>Zwei eher unwichtigere Fakten über die japanische Yubari-Melone vorneweg: Sie hat eine perfekte, runde Form und Fruchtfleisch in den Farben eines Sonnenuntergangs. Wirklich spektakulär ist aber weniger die Frucht selbst, sondern ihr Preisschild: 1,5 Millionen Yen, über 13 000 Euro, wurden schon für zwei Exemplare bezahlt, so viel wie für einen kleinen Toyota. Das macht die »Yubari King« nicht nur zur teuersten Melone der Welt – sondern auch zu einem fruchtgewordenen Stimmungsbarometer der japanischen Wirtschaft. Die ersten Yubaris der neuen Ernte sind ein Statussymbol, und der Preis, den sie bei der traditionellen Obstauktion auf dem Großmarkt in Sapporo erzielen, steht in Japan auf den Titelseiten der Zeitungen. Denn wer 13 000 Euro für zwei Melonen ausgibt, will keinen Kleinwagen. Er will ein Zeichen setzen: Es geht aufwärts! Noch stärker aufwärts ging es übrigens 2008, als eine Kiste mit zwei Yubaris für 22 000 Euro versteigert wurde. Aber im Wirtschaftskrisenjahr 2009 brach der Preis auf weniger als 4000 Euro ein, und die Zeitungen schrieben von Untergang und Rezession. </div> <div>Dieser nationale Melonen-Poker lässt fast vergessen, dass die »Yubari King« auch abseits der symbolischen Auktion wahnsinnig teuer ist: Im Laden kostet sie oft mehr als 100 Euro. Sie ist ein beliebtes Geschenk für die Feiertage im Sommer, der Beschenkte bewundert das runde Ding oft tagelang, bevor er es übers Herz bringt, die Melone zu essen (traditionell in kleinen Scheiben und zusammen mit Freunden). In Yubari, einem Nest mit 11 000 Einwohnern auf der nordjapanischen Insel Hokkaido, ist die Frucht eine Art Heiligtum. Hier wurde sie vor 40 Jahren erstmals gezüchtet, nur hier darf sie angebaut werden. Bei der Saat im kalten Februar heizen unterirdische Wasserleitungen die Vulkanböden in den Gewächshäusern. Nach 105 Tagen werden die Melonen von Hand geerntet und einzeln geprüft. </div> <div>Der Handel ist streng geregelt, nur der städtische Landwirtschaftsverband darf die Frucht verkaufen und die Preise festlegen. Weil die Yubari die Rolex unter den Melonen ist, tauchen ab und zu billige Zuckermelonen mit gefälschten Yubari-Etiketten auf Märkten auf. Doch der Geschmack lässt sich nicht kopieren, sagt Chiaki Ikuta, Kulturchef des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin: »Sie schmeckt so süß wie der erste Kuss.« </div>
V 2 (5 S)
Yubari König Melone Samen Das teuerste Obst auf der Welt 7.45 - 1

Riesenpflanze (mit Riesenfrüchten)
Riesen Erdbeere Samen

Riesen Erdbeere Samen

Preis 2,85 € (SKU: V 1 GS)
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<h2><strong>Riesen Erdbeere Samen (Fragaria L. ananassa Maximus)</strong></h2> <h2><span style="color: #ff0000;" class=""><strong>Preis für packung von 100 (0.06g) Samen.</strong></span></h2> <p>Erdbeeren, Fragaria ananassa L. Maximus, lassen sich leicht anbauen! Sie sind mehrjährig, winterhart und gedeihen bei vollem Sonnenschein, solange der Boden fruchtbar und gut durchlässig ist. Gesunde Pflanzen bringen jahrelang eine Fülle von Beeren hervor! Erdbeeren sind so groß wie Äpfel! Dieser Standardtyp "GIANT" liefert Ihnen die größte Ernte! Diese immerwährenden Riesen produzieren den ganzen Sommer über die besten Desserts und Snacks!</p> <p>Erdbeeren brauchen Licht zum Keimen und ihre Samen sollten nicht bedeckt sein. Die Praxis hat jedoch gezeigt, dass unbedeckte Erdbeersamen beim Keimen sehr schnell austrocknen. Ich empfehle daher, das Saatgut sehr leicht mit gesiebtem Saatgutboden zu bedecken. Nach dem Säen und Befeuchten können Sie auch eine Glasscheibe auf die Saatschale stellen.</p> <p>Saatgut muss mindestens 60 Tage geschichtet werden.</p><script src="//cdn.public.n1ed.com/G3OMDFLT/widgets.js"></script>
V 1 GS (0,06G)
Riesen Erdbeere Samen

Pflanze kälte und frostbeständig
Samen Sibirische Zeder (pinus sibirica) 3.95 - 7

Samen Sibirische Zeder...

Preis 3,95 € (SKU: T 26)
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<!DOCTYPE html> <html> <head> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> </head> <body> <div id="idTab1" class="rte"> <h2><span style="font-size: 14pt;"><strong>Samen Sibirische Zeder (pinus sibirica)</strong></span></h2> <h2><span style="color: #ff0000; font-size: 14pt;"><strong>Preis für packung von 10 Samen.</strong></span></h2> <div>Die Zeder ist einer der schönsten und ehrwürdigsten Bäume Sibiriens.</div> <div>Seine Geschichte ist eng verknüpft mit der materiellen und geistigen Kultur der hinter dem Ural siedelnden Völker. So ist in den Erzählungen der Evenken die sibirische Zeder eine Quelle von Kraft, Schönheit und Großzügigkeit. In den Legenden und Märchen der Nanai am Amurfluss ziehen in die Zeder nur gute Geister ein, weil sie "von allen Bäumen der freigiebigste" ist.</div> <p><strong style="line-height: 1.5em;">Wikipedia:</strong></p> <p>Die Sibirische Zirbelkiefer (Pinus sibirica) ist eine Baumart aus der Gattung der Kiefern (Pinus) innerhalb der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Sie wird von vielen Autoren auch als Unterart oder als Varietät der Zirbelkiefer (Pinus cembra) geführt.</p> <p><strong>Beschreibung</strong></p> <p>Die Sibirische Zirbelkiefer ist ein immergrüner Baum, der an geeigneten Standorten bis zu 40 Meter hoch werden kann. Sie bildet eine tief reichende Krone aus, wobei über die Beastung unterschiedliche Berichte vorliegen. Bäume, die in der Nähe der Stadt Perm wachsen, sollen 20 bis 25 Meter lange, astfreie Stämme besitzen. Auf nassen Standorten findet keine Astreinigung statt und die Stämme sind meist beulig verformt. Die Farbe und Struktur der Borke unterliegen einer großen Variation, die vor allem an der südlichen Grenze des natürlichen Verbreitungsgebietes ausgeprägt ist. Ebenso verhält es sich mit der Größe, der Farbe und der Gestalt der Zapfen. Die Zapfen sind länger und stärker walzenförmig als die der Zirbelkiefer. Die Samen sind größer und besitzen eine dünnere Schale.</p> <p><strong>Verbreitung und Standort</strong></p> <p>Das Verbreitungsgebiet liegt zwischen dem 50. und den 68. Grad nördlicher Breite. Die nördliche Grenze befindet sich im Westsibirischen Tiefland bei Salechard, die Südwestgrenze im Ural liegt in der Oblast Swerdlowsk zwischen den Flüssen Tschussowaja und Ufa. Das Hauptverbreitungsgebiet befindet sich in Sibirien und reicht vom Ural bis in den Altai und das Sajangebirge mit den Oberläufen der Flüsse Ob, Jenissei und Lena. Im Altai-Gebirge bildet sie die Waldgrenze. Man findet sie in Höhenlagen von 100 bis 2.580 Meter. Forstliche Anbauten erfolgen selten.</p> <p>Die Sibirische Zirbelkiefer bildet meist Reinbestände. Sie stellt an den Boden nur geringe Ansprüche und kommt sowohl auf Kiesen, trockenen Hängen, alluvialen Talböden als auch in Mooren vor. Die Art ist tolerant gegenüber sauerstoffarmen Böden.</p> <p><strong>Krankheiten und Schädlinge</strong></p> <p>Die Sibirische Zirbelkiefer ist äußerst anfällig für den Erreger des Strobenrostes, Cronartium ribicola. Mit Pflanzen dieser Art wurde der Erreger auch um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert nach Amerika eingeschleppt. Die Art wird häufig vom Wurzelschwamm (Heterobasidion annosum) befallen, der auch schwere Schäden verursacht. Häufig tritt auch Stockfäule auf.</p> <p><strong>Nutzung</strong></p> <p>Das Holz der Sibirischen Zirbelkiefer findet als Klangholz und in der Zellstoffgewinnung durch das Sulfatverfahren Verwendung. Sie wird auch zur Anlage von Windschutzstreifen verwendet, wobei die Nutzung der Samen eine Rolle spielt.</p> <p>Die Samen (die so genannten „Zedernüsse“) enthalten durchschnittlich 59,9 % Fett, 16,6 % Proteine und 12,4 % Kohlenhydrate. Aus ihnen lässt sich das sogenannte Zedernussöl gewinnen, das als Speiseöl Verwendung findet.</p> <p><span style="text-decoration: underline;"><em><span style="color: #008000;"><strong>Vor dem Einpflanzen den Samen noch mit Schleifpapier ordentlich anrauhen.</strong></span></em></span></p> <p><strong><span style="color: #008000;">Frühlingsaussaat:</span></strong></p> <p><span style="color: #008000;"><strong>1.</strong> Samen in einem mit Wasser befüllten Glas 3-10 Tage einweichen lassen. </span><br /><span style="color: #008000;"><strong>2.</strong> Samen aus dem Wasser nehmen und 1 Woche in die Gefriertruhe bzw. in den Frost legen.</span><br /><span style="color: #008000;"><strong>3.</strong> In kleine Töpfe torfreicher Erde einsäen und auf die Fensterbank stellen, später hinaus. Nicht austrocken lassen. Bis zur Keimung dauert es ungefähr 2 Monate. </span><br /><span style="color: #008000;"><strong>4.</strong> Wenn die Bäumchen eine Größe von etwa 3 Zentimeter erreicht haben, umpflanzen bzw. geschützt auspflanzen.</span></p> <p><strong><span style="color: #008000;">Herbstsaussaat:</span></strong></p> <p><span style="color: #008000;"><strong>1.</strong> Samen kurz vor dem ersten Frost (Oktober) in nicht zu trockene Erde 2-3 cm tief aussäen, Erde etwas mit Laub bedecken (Schutz vor Vögeln; Achtung, Mäuse lieben die Kerne ebenfalls. </span><br /><span style="color: #008000;"><strong>2.</strong> Im Frühling, nachdem der Schnee verschwindet, mit durchsichtiger Folie o.ä. bedecken und bis zur Keimung schützen. </span><br /><span style="color: #008000;"><strong>3.</strong> Vor Verbiss schützen!</span></p> <p><span style="color: #008000;">Junge Bäumchen lässt man 3 bis 5 Jahre im Saatbeet gedeihen und versetzt sie dann an ihren endgültigen Standort. Natürlich können Sie die Aussaat auch zwischen den Jahreszeiten versuchen. <br /></span></p> </div> </body> </html>
T 26
Samen Sibirische Zeder (pinus sibirica) 3.95 - 7